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Die Basis unserer Arbeit

Die Grundhaltung unserer Mitarbeiterinnen zur Arbeit mit suchtmittelabhängigen Frauen wurde gemeinsam definiert und wird regelmäßig weiterentwickelt. Sie lautet wie folgt:

 

„Wir begegnen Klientinnen offen und respektvoll. Ihre Biographie und individuelle Lebenssituation beziehen wir wertschätzend mit ein.

 

Wir verstehen Suchtmittelabhängigkeit als eine individuelle Bewältigungsstrategie im Kontext der eigenen Lebensgeschichte. Somit ist Abstinenz keine Voraussetzung für unsere Arbeit, wenngleich wir an allen Standorten abstinenzbasierte Angebote vorhalten. Symptome und Auswirkungen anderer psychiatrischer Krankheitsbilder beziehen wir in unsere Hilfeplanung ein.

 

Wir nehmen die Anliegen unserer Klientinnen ernst und arbeiten gemeinsam an der Umsetzung realisierbarer Ziele. Im Verlauf der Zusammenarbeit werden Ziele hinterfragt und angepasst. Unser Fokus liegt dabei stets auf der Förderung der Ressourcen der Klientinnen und der Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Wir betrachten unsere Arbeit mit Klientinnen als einen Prozess, in dem Widerstände und Ambivalenzen auftreten können, die viel Geduld und Akzeptanz erfordern.

 

Der Betreuungszeitraum ist unterschiedlich und richtet sich nach dem Bedarf der Klientinnen. Er kann bis zu mehreren Jahren andauern.

 

Unsere Toleranz endet bei akuter Selbstgefährdung und wenn Grenzen Anderer (Sexismus, Rassismus, Gewalt) überschritten werden. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, dieses Verhalten aufzuzeigen und mit angemessenen Konsequenzen darauf zu reagieren.“

Kontakt

Calla e.V.
Mörfelder Landstraße 6 - 8
60598 Frankfurt


Tel.: (069) 986688910
Fax: (069) 620897

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