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In der Suchthilfe tätige Frauen um Gertrud Umminger gründeten 1989 „Calla – Verein zur Förderung der Lebensqualität von Frauen mit Suchtproblemen e.V.“, um suchtmittelabhängigen Frauen fachkundige Beratung, Behandlung und individuelle Unterstützung anzubieten.

 

In unserer Arbeit gehen wir von dem Menschenbild der humanistischen Psychologie aus. Dabei sehen wir Entwicklung und Förderung in jedem Menschen und unterstützen Veränderungsprozesse. Wir arbeiten suchtmittelübergreifend und begleiten gleichermaßen alkohol-, medikamenten- und drogenabhängige Frauen unter Berücksichtigung weiterer psychiatrischer Erkrankungen (Komorbidität).

 

Die Grundsätze unserer Arbeit sind:

„Sucht macht Sinn“

Das Verständnis für die Sinnhaftigkeit der Sucht im Kontext der eigenen Lebensgeschichte und die Erarbeitung eigener neuer Bewältigungsmöglichkeiten bedeutet die Ausrichtung der Arbeit auf die individuellen Belange und Bedürfnisse jeder einzelnen Frau.

 

Feminismus

Wir gehen davon aus, dass Frauen eine ressourcenorientierte Unterstützung brauchen, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Jede Frau ist Expertin ihrer Entwicklungsprozesse, und wir geben Hilfen zur Aktivierung von Ressourcen.

 

Wir verstehen uns als Lobby für Frauen mit Suchtproblemen und vertreten deren Belange ebenso wie fachliche Standards und Erfahrungswerte nach außen.

 

Wir arbeiten in interdisziplinären Teams. Die Arbeits-, Aufgaben und Zuständigkeitsgebiete sind eindeutig verteilt. Wirtschaftliches und ökologisches Handeln sowie sparsames und nachhaltiges Haushalten begleiten unsere tägliche Arbeit.

 

In unserer Arbeit legen wir Wert auf Qualitätsentwicklung und –sicherung. Wir überprüfen und verbessern kontinuierlich unsere Angebote und entwickeln neue Projekte.

Kontakt

Calla e.V.
Mörfelder Landstraße 6 - 8
60598 Frankfurt


Tel.: (069) 986688910
Fax: (069) 620897

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